RWK 2026 – LP1 – 6. Wettkampftag

Dürfen wir schon feiern?

Zum vorletzten Wettkampftag musste unser Student von Position 1, Julian Miehlich, aufgrund seiner Prüfungen aussetzten. Deshalb fuhr nach Wechingen erneut Florian Miehlich mit, der sich auf Position 2 zu behaupten hatte. Am Vormittag traf unser Quintett auf die Altstädter aus Augsburg. Gegen Reznik Sergey (349 Ringe) konnte sich Florian Miehlich auf voller Distanz durchsetzen, sodass schließlich bei starken 360 Ringen ein erster Einzelpunkt an die Eintracht ging. Auch Alexander Römming, der in Paarung 5 gegen Rittel Monika (328 Ringe) antrat, schmetterte mit 355 Ringen wieder ein richtig tolles Ergebnis aufs Parkett, wodurch bereits der zweite Einzelpunkt eingetütet wurde. Weber Wolfgang forderte auf Position 4 Vogel Ronny. Hier schwächelten beide Parteien, doch letztlich konnte sich unser Ronny mit 341:334 Ringen durchsetzen und so holte er das einzig wichtige; den Einzelpunkt! Auch Christian Bäsche hatte in der dritten Serie einen Tiefschlag. Doch sein Gegner von Paarung 3, Bausch Marcel, sponserte gleich zu Beginn einen riesigen Vorsprung an Christian, dass sich im späteren Verlauf am Entstand nicht mehr viel änderte. Mit akzeptablen 351 Ringen gegen die 332 Ringe des Augsburgers konnte sich der Mannschaftsführer unserer Truppe freuen. Da fehlte nur noch die Spitzenposition, die diesmal wieder Stefan Gandenheimer vertrat. Er musste gegen Vassallo Simone antreten, lag aber bereits in der ersten Serie weit zurück. Doch dann gab unser Stefan richtig Feuer, was Simone gegen Ende nervös werden ließ. Und tatsächlich; bei erstklassigen 366 Ringen ging es wieder einmal ins Stechen. Also hieß es 2 Minuten Fokus aufbauen, bevor die 50 Sekunden für den einen Schuss starteten. Dann klatschten die Diabolos in die Zählerkästen… Ping!.. Vassallo Simone erzielte eine 9, während bei Stefan leider eine 8 aufleuchtete. Somit ergatterte der Augsburger den Ehrenpunkt, während sich die Schretzheimer über 4 Einzelpunkte und einen damit einhergehenden Sieg freuen durften. [Augsburg 1709:1773 Ringe Schretzheim]

Nun durfte man etwas entspannen, da man erst wieder den letzten Wettkampf des Tages hatte. Allerdings war der Tag diesmal in Wechingen nicht so gut organisiert, was nach dem dortigen Highlight in der Hinrunde sehr überraschte. Aber das kann man auch mal verschmerzen. Die Zeiger der Uhr bleiben eben nicht stehen und so läutete die Glocke das zweite Mal für die Schretzheimer.

Nun ging es noch einmal an die Stände gegen die Gastgeber. Jedoch fehlte auch bei Dürrenzimmern der Schütze von Setzposition 1, Hartmannschott Daniel, sodass sich Stefan Gandenheimer gegen Vogelsang Luca duellierte. Über drei Serien hinweg konnte Stefan seine Führung behaupten und Vorsprung aufbauen, so dass eine abschließende 85er-Serie für Luca nicht mehr all zu große Chancen erübrigte. Bei 356:348 Ringen ging dieser Einzelpunkt dann an Schretzheim. Florian Miehlich schoss auf Position 2 konstant durch und endete bei 354 Ringen. Zwar war er damit nicht ganz zufrieden, allerdings konnte Feldmeier Andreas (344 Ringe) nach einer schwachen Auftakt-Serie nichts mehr an Boden gut machen, sodass auch dieser Einzelpunkt bei den Schretzheimern landete. In Paarung 3 war es lange Zeit heiß umkämpft, bis Bettinger Markus etwas einbrach. Er kehrte zwar noch einmal in seine Konstanz zurück und erreichte 344 Ringe, doch Christian Bäsche konnte sich mit einem weiteren akzeptablen Ergebnis von 352 Ringen als Sieger sehen lassen. Ronny Vogel war etwas besser unterwegs als am Vormittag – vermutlich fehlten hier die richtigen Würstchen im Bauch – sodass letztlich 347 Ringe bei ihm stehen blieben. Sein Kontrahent lieferte keinen all zu großen Widerstand und so gab Rehle Florian mit 330 Ringen den Einzelpunkt von Paarung 4 letztlich ab. Und schließlich eroberte Alexander Römming mit ebenfalls 347 Ringen auch den Einzelpunkt auf Position 5, denn Rehle Christian durfte zum ersten Mal in der Schwabenliga schießen, wodurch seine 327 Ringe wohl noch sehr von Aufregung geplagt waren. [Schretzheim 1756:1693 Ringe Dürrenzimmern]

Somit konnten unsere Jungs auch an diesem Tag ein Siegerliedchen trillern, auch wenn die Erfolge an diesem Tag eher kleine Geschenke waren, statt große Errungenschaften. Dennoch muss man sagen, dass das 5:0 am Nachmittag und das noch viel wichtigere 4:1 vom Vormittag etwas vollbrachten, obwohl noch ein Wettkampftag aussteht. Was?

Unser Quintett ist erstmalig Meister der Schwabenliga-Nord!

Und das sogar vorzeitig. Die weiteren Termine für unsere Mannschaft sind folgende:

22. Februar – 7. Wettkampftag 

15. März – Schwabenliga Finale

12. April – Aufstiegskampf zur Bayernliga

RWK 2026 – LG3 – Runde 6

Die jungen Wilden wieder unterwegs

Zu Gast in Deisenhofen durfte sich unsere Mannschaft um Benedikt Hufnagel mit deren 2. Truppe messen. Hurler Michael setzte mit 335 Ringen den Start. Sauer Christoph sowie Saur Markus konnten beide ihren Wettkampf bei 354 Ringen beenden. Burghardt Johannes machte dann das Quartett auf Seiten Deisenhofens voll und brachte starke 372 Ringe in die Wertung. Um diese Vorlage nieder zu bügeln setzte Johannes Mayer mit ordentlichen 345 Ringen an. Maximilian Wohlmann schoss diesmal wieder tolle 370 Ringe, musste sich damit aber hinten anstellen. Denn Benedikt Hufnagel wurde seiner Rolle als Mentor gerecht und erreichte diesmal auch die Marke von starken 370 Ringen. Aber da fehlte noch Johannes Dörle, der sich quasi selbst verpflichtete, weiterhin noch etwas Zeit mit dem Luftgewehr zu verbringen. Er feuerte nämlich erstklassige 379 Ringe ab und hob damit sein Team auf 1464 Ringe. Dem gegenüber standen 1415 Ringe von den Gastgebern. Somit konnte unsere Mannschaft einen spitzenmäßigen Sieg gegen die direkten Verfolger um Tabellenplatz 1 herbeiführen!

RWK 2026 – LP3 – Runde 6

Nichts zu machen

Beim Heimkampf gegen Blindheim durften auch wieder unsere jungen, motivierten antreten. So schaffte es Johannes Mayer diesmal auf ordentliche 294 Ringe und Christoph Schuster erzielte gute 312 Ringe. Victor Kehrle konnte den Heimvorteil nicht ganz so gut verwerten und kam auf 321 Ringe. Als viertes im Bunde startete Petra Bacher. Sie erzielte starke 345 Ringe, womit das Team auf 1276 Ringe kam. Doch die Gäste aus Blindheim – auch wenn sie sich in der vermutlich kommenden Gauoberliga schwertun werden – überrollen aktuell alles und jeden. Audibert Hélène brachte 319 Ringe in die Wertung, während Schuster Franz durch seine ordentlichen 321 Ringe mit unserem Victor gleichzog. Mit 337 Ringen setzte sich dann noch Heigl Georg für die Gäste in die Wertung. Ritter Markus konnte selbst nicht dabei sein, war aber abgesprochen, dass er vorschießen durfte. Somit kamen von ihm noch 346 Ringen in die Wertung, was das Team aus Blindheim auf 1323 Ringe hob. Damit blieben die bisher ungeschlagenen Gäste zwar unter ihren Möglichkeiten, aber schlagen sich dennoch wacker in Richtung Aufstieg durch.

RWK 2026 – Auflage LG1 – Runde 6

Klare Grenzen

Für unser höherklassiges Trio war der Rückkampf in Wittislingen angesagt. Da man dort in letzter Zeit keine ordentlichen Ergebnisse zustande brachte, rechnete man sich für dieses Mal noch weniger Hoffnungen aus. Und so war es dann auch. Bei allen drei Schützen lief es „nicht-zufriedenstellend“. Georg Weger mit 312,3 Ringen noch der Stärkste, darauffolgend Walter Brandmeier mit 312,0 Ringen und Raimund Weichenmeier mit 311,5 Ringen. So schossen sie in dieser Runde sogar den Negativ Rekord dieses Jahres und die Enttäuschung darüber war ihnen dann auch anzusehen. Die durchschnittliche Leistung der Wittislinger reichte daraufhin allemal! Zimmermann Erich (317,8 Ringe) konnte als Lokal Matador  auch an diesem Abend den Stand zufrieden verlassen. Scharf Franz mit 315,0 Ringen und Ruchti Rudolf mit 313,9 Ringen ließen aber auch einige Ringe liegen. Das Gesamtergebnis von 946,7:935,8 Ringen fiel dennoch eindeutig für die Gastgeber aus, während die Schretzheimer hier deutlich in ihre Schranken gewiesen wurden. Da heißt es jetzt abhaken und beim nächsten Mal besser machen.

RWK 2026 – LP3 – Runde 5

Weihnachtsgeschenk

Zum Abschluss der Hinrunde und bevor es dann in die Winterpause ging, machten unsere Pistoleros der dritten Mannschaft eine Fahrt nach Aislingen, wo auch unsere LG1 an diesem Abend zu schießen hatte. Um die große Show noch etwas hinaus zu zögern, ließ sich Stefan Bäsche Zeit, bis er seinen Wettkampf mit akzeptablen 338 Ringen beendete. Auch Victor Kehrle brachte mit 336 Ringen ein gutes Ergebnis ins Ziel, während Petra Bacher mit 340 Ringen glücklich sein konnte. Um die Truppe voll zu machen, trat dann noch Christine Endres an, die mit hervorragenden 330 Ringen einen persönlichen Rekord zum Besten gab. Um dem entgegen zu wirken, zimmerte Ziegeldorf Stefan 350 Ringe in den Zählkasten. Scholz Jens (336 Ringe) und Beil Martin (328 Ringe) führten diesen Zug des Widerstands fort. Doch als Frey Dieter seine 290 Ringe fertigstellte, waren die Schretzheimer erleichtert und durften sich über einen Sieg als Abschluss der Hinrunde freuen. [Aislingen 1304:1344 Ringe Schretzheim]

RWK 2026 – LP2 – Runde 6

Die Strähne geht weiter

Ebenfalls im eigenen Haus blieb an diesem Freitag das zweite Pistolero-Team. Sie wurden von der 2. Mannschaft Burgbergs besucht, während Maximilian Wohlmann für Schretzheim ausfiel und Johannes Dörle nur notgedrungen an den Stand ging, da er gesundheitlich angeschlagen war – wir wünschen gute Besserung! Trotz dessen konnte er mit 340 Ringen ein ordentliches Ergebnis abliefern. Weitere starke 351 Ringe brachte Hermann Schuster für unser Quartett in die Wertung, womit er nur knapp hinter dem Altmeister blieb. Denn Helmut Ehrmann schoss gute 355 Ringe an diesem Abend. Der Vierte im Bunde war dann Gerhard Graf, der mit 358 Ringen die Spitzenleistung dieser Begegnung vorzeigen konnte. Bei den Gästen gingen Mrzyglod Roland (313 Ringe), Beck Karsten (322 Ringe), Ludwig Timo (336 Ringe) und Vogt Nico mit 342 Ringen an den Start. Als Motivator hatten sie Wagner Wolfgang mit dabei, der mit seinen 311 Ringen nicht in die Wertung einging. Somit gab es wieder mit 1404:1313 Ringen einen einwandfreien Sieg für unsere Mannschaft, die dadurch weiterhin an der Tabellenspitze triumphieren kann. 

RWK 2026 – Auflage LG2 – Runde 6

Runden-Bestleistung schlägt ein!

Da unsere jung gebliebenen Herren sich für die Rückrunde einiges vorgenommen hatten, waren sie voller Vorfreude, von der großen Gruppe aus Unterthürheim besucht zu werden. Bei ihnen schossen Mack Irmgard (301,0 Ringe) und Beutmiller Franz (300,1 Ringe) außer Konkurrenz mit, um die Stammschützen zu motivieren. Dies zeigte dann auch Wirkung, denn Beutmiller Gerda brachte für die Gäste bemerkenswerte 314,5 Ringe in die Wertung. Auch Streif Peter war mit 311,4 Ringen gut dabei und ergänzt durch die 308,8 Ringe von Hafner Doris, schaffte es das Trio aus Unterthürheim auf starke 934,7 Ringe. Dies war schon eine Ansage, aber unsere Drei wollten sich ja nicht lumpen lassen. Lothar Massing schwächelte zwar hinten raus etwas, erreichte jedoch mit 306,6 Ringen wieder ein tolles Ergebnis. Auch Heinz Ebert konnte sich mal wieder von seiner starken Seite zeigen und konnte sich mit 315,8 Ringen sogar knapp vor Reinhard Bäsche setzten, der schöne 315,3 Ringe erzielte. Somit erreichte Schretzheims Team hervorragende 937,7 Ringe, wodurch man sich wieder ins Mittelfeld der Tabelle schieben konnte!

RWK 2026 – Auflage LG2 -Runde 5

Enges Ding

Kurz vor der Weihnachtspause reisten unsere Herren nach Steinheim und machten es dort ziemlich spannend. Zwar waren die einzelnen Leistungen nicht ganz so überzeugend, aber es ist ja „nur“ der Gegner zu schlagen und nicht mehr. Lothar Massing ging mit 302,6 Ringen vom Stand, während Heinz Ebert seinen Wettkampf bei 308,6 Ringen beendete. Mit ordentlichen 312,4 Ringen konnte Reinhard Bäsche noch die Fahne des Schretzheimer Trios hochhalten. Bei den Steinheimern blieb Anzenhofer Johann mit 306,6 Ringen außerhalb der Wertung. Dafür trat Anzenhofer Wilfriede mit letztlichen 303,5 Ringen an. Weitere 305,5 Ringe konnte Bihler Edeltraud erreichen, sowie Biehler Max bemerkenswerte 315,5 Ringe schoss. Schließlich musste unser Trio in einer wirklich knappen Entscheidung (Steinheim 924,5:923,6 Ringe Schretzheim) eine weitere Niederlage hinnehmen. Somit gönnen wir unseren Herren nun eine schöne Ruhepause und hoffen, dass in der Rückrunde es wieder Erfolge regnet.

RWK 2026 – LG1 – Runde 6

Ein leichtes straucheln

Die Fahrt nach Offingen stellte den Auftakt zur Rückrunde dar. Man wusste, dass es ein enges Aufeinandertreffen wird, besonders da Lea Endres für unsere Mannschaft diesmal ausfiel. Aufgrund weniger Schießstände wurde auf zwei Durchgänge geschossen, was für beide Fanclubs nur noch mehr Spannung bedeutete. Den Start machten Paarung 2 und 4. Bei letzterer sah es leider schon früh nach einer Niederlage aus. Unsere Selin schoss auf konstantem Weg ordentliche 375 Ringe – mit denen sie selbst nicht wirklich zufrieden war – aber die junge, aufstrebende Brezger Lucie überrollte sie förmlich und kam erst bei phänomenalen 388 Ringen zum Stehen. Auch Florian Miehlich wurde von Pfäffle Armin gleich zu Beginn in Rückstand versetzt. Während der Offinger bald schon mit 379 Ringen vom Stand ging, bemühte sich unser Mannschaftsführer hinterher zu ackern. Tatsächlich passierte es, dass Florian mit einer starken 99er-Serie dieses Duell drehen und mit 383 Ringen einen Einzelpunkt erobern konnte. Somit war für den fortlaufenden Wettkampf mit 1:1 alles offen. Lisa Schweizer erzielte in Paarung 3 konstant starke Serien, konnte aber gegen Schedel Emma nicht genügend Druck ausüben, sodass bei tollen 383:379 Ringen dieser Einzelpunkt ebenfalls an die Gastgeber ging. Auf der Spitzenposition durfte Rainer Häusler gegen Olah Katja antreten. Eine gewisse Unruhe war beiden anzumerken, als es dann aber losging, übernahm Katja die Führung. Doch plötzlich – quasi aus dem Nichts – zimmerte Rainer eine erstklassige 100 in den Zählerkasten, wodurch er vorne lag. Rainer kämpfte gegen seine Nerven, um das gelbe Licht auf seinem Monitor zu halten, jedoch mit einer abschließenden 8 öffnete er seiner Kontrahentin nochmals die Tore. Bei guten 385:384 Ringen, die nach bemerkenswerten 40 Schüssen voller Spannung dastanden, ging dieser Einzelpunkt schließlich an Olah Katja, womit der Sieger bereits entschieden war. Doch auf Position 5 ließ Göhler Philip unsere Susanne Wurm ganz schön zappeln, denn sie wünschte sich, nachziehen zu dürfen, was der Offinger aber an diesem Abend nicht zuließ. So beendete Philip den Wettkampf mit 381 Ringen, während Susanne mit 371 Ringen für sich noch einen akzeptablen Abschluss fand. Doch ist diese Erfahrung, auf „Zwang“ vorlegen zu müssen, für alle kommenden Mann-gegen-Mann-Wettkämpfe wirklich Gold wert!

Nun durfte man mit einer 4:1 Niederlage [1916:1892 Ringe] noch eine tolle Gastfreundschaft genießen, bis man die Heimreise antrat. Zwar hat Schretzheim immer noch den Aufsteigerplatz der Tabelle in der Hand, doch kamen die direkten Verfolger, nämlich Offingen, gefährlich nahe, sodass unsere Mannschaft aktuell nur noch aufgrund den gewonnen Einzelpunkten an der Spitze steht. Somit steigt die Spannung für kommende Runden nochmal deutlich an!

RWK 2026 – LG2 – Runde 7

Das große Zittern hält an

Heimkampf war angesagt und durch die bestehenden Ergebnisse durfte unser Fuchs gegen Staufen auf der hintersten Position antreten. Hier hatte Gerhard Graf eingangs gegen Kapfer Daniel zu schwitzen, während aber unser Gerhard dann einen Gang hochzuschalten wusste, stürzte Staufens Schütze auf Position 4 eher etwas ab, sodass bei 361:352 Ringen dieser Einzelpunkt an die Eintracht ging. Eggert Jochen legte in Paarung 3 ein bemerkenswertes Brett vor, doch Mehmet Kursuncu lebte, als er so gefordert wurde, mal wieder richtig auf und schaffte es, die guten 372 Ringe von Jochen mit hervorragenden 373 Ringen zu übertreffen! Folglich war ein wichtiger Tabellenpunkt schon mal gesichert. Doch Mannschaftsführer Florian Hitzler wollte auch zum Erfolg beitragen. Zwar lag er bereits nach der ersten Serie gegen Danner Julian zurück, knallte danach aber echt starke Serien in die Wertung. Da der Staufener auf Setzposition 2 jedoch dagegenhalten konnte, war tatsächlich der anfängliche Rückstand entscheidend und so ging dieser Einzelpunkt mit 367:369 Ringen an die Gäste. Auf der Spitzenposition trat wieder Stefan Wiedenmann (382 Ringe) für uns an. Er schoss wirklich gut, doch ließ sich Ehrenberger Lucas lange Zeit nicht abschütteln. Als es dann aber in die letzte Serie ging, zündete Stefan noch den Turbo, während der junge Schütze Staufens keine Kräfte mehr hatte und mit 364 Ringen den Stand verlassen musste. Somit konnte unser Team mit 1483:1457 Ringen und 3:1 Einzelpunkten einen dicken Sieg gegen den Tabellen-Zweiten einfahren, wodurch man nun wieder im Mittelfeld steht und somit alle Chancen offen sind.